11.09.2020

Das sind die Sieger:innen des DIGITAL LEADER AWARD 2020

Am Ende eines spannenden Wettbewerbs unter besonderen Vorzeichen stehen sie fest: Die verdienten Preisträger:innen der fünften Auflage des DIGITAL LEADER AWARD.

„Es war ein besonderes Jahr.“ Diese Aussage werden wir vermutlich zum Jahresende in dutzenden Rückblicken auf 2020 zu hören und zu lesen bekommen. Und in der Tat dürfte die Aussage und Besonderheit des Jahres kaum jemand leugnen können. Die zahlreichen Herausforderungen einer globalen Pandemie – menschlich, medizinisch, gesellschaftlich wie wirtschaftlich – haben einmal mehr gezeigt, wie fragil Rahmenbedingungen sein können.

Sie haben aber noch etwas sichtbar gemacht: In vielen Organisationen, vom Großkonzern bis zur Behörde, ist die Digitalisierung technologisch wie kulturell im Kern angekommen. Das zeigen im Besonderen die 83 Einsendungen, die uns für den DIGITAL LEADER AWARD 2020 aus 76 großen wie kleinen Unternehmen, Behörden, Non-Profit-Organisationen und Startups erreicht haben. Diese Geschichten waren und sind es, die den nun schon fünften Jahrgang des 2016 gemeinsam von IDG und NTT ins Leben gerufenen Award-Programms zum vielleicht besten seiner Geschichte machen.

Wer hat das Rennen um die Trophäen beim DIGITAL LEADER AWARD 2020 gemacht?

Eine Herausforderung, die besonders die Expertenjury des DIGITAL LEADER AWARD, bestehend aus Roger Kehl (vormals Global CIO & Member of the Executive Committee, Festo AG & Co.KG), Sylvia List (General Manager Go-to-Market Solutions, NTT Germany), Tijen Onaran (Founder, startup affairs & Global Digital Women), Harald Rudolph (Director of the Daimler Strategy, Daimler AG), Harald Schirmer (Manager Digital Transformation and Change, Continental AG), Prof. Dr. Christian Schlereth (Lehrstuhl für Digitales Marketing, WHU- Otto Beisheim School of Management) Tobias Schlottke (Co-Founder, omr.com), Lynn-Kristin Thorenz (Associate Vice President Research & Consulting Germany & Switzerland, IDC) und Heinrich Vaske (Editorial Director COMPUTERWOCHE und CIO, IDG Germany), beschäftigte.

Denn selten in den bisherigen Jahrgängen dieses Wettbewerbs fanden die Juror:innen ein sowohl in der Spitze, als auch in der Tiefe des Wettbewerbs so gutes Teilnehmerfeld vor. Dennoch mussten Entscheidungn getroffen werden und klar sein, wer sich mit einer Trophäe in der Hand zu den 32 fantastischen Siegern der Vorjahre, zu denen beispielsweise Kärcher, Heidelberger Druckmaschinen, Lufthansa, Vorwerk, Continental, das BAMF, Springer, der FC Bayern München, Daimler oder Bayer gehören.

Im Zuge der ersten virtuellen Winners Night des DIGITAL LEADER AWARD am Abend des 10. September 2020 wurden in einer knapp zweistündigen Award-Show die folgenden Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet:

Kategorie CULTURE

Platz 1: Ergo mit „Robotics: Vom Feind zum Freund“

Die ERGO als Versicherungsunternehmen möchte die Digitalisierung nicht der Digitalisierung wegen nutzen: Mit „Robotics. Vom Feind zum Freund“ ist ERGO ein kultureller Wandel gelungen, der bestehende Skepsis gegenüber dem Einsatz von neuen Technologien wie zum Beispiel Bots abgebaut und Vertrauen und Offenheit für die Zusammenarbeit mit neuen Technologien geschaffen hat. Diese cross-funktionale Zusammenarbeit bestimmt hier den Transformationsprozess. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 2: RWE Renewables (vormals Innogy) mit „The Power of People“

„The Power of People“ heißt es bei RWE Renewables (vormals Innogy). Um dem ständigen Wandel zu begegnen setzt der Energieversorger bei seiner digitalen Transformationsreise unter anderem auf offene Kultur, die durch das Digital-Transformation-Team begleitet wird und auf eine Kombination aus agilen Methoden sowie digitale Community zur Begegnung von Problemstellungen setzt. Transformationsfähigkeit ist dabei für RWE Renewables kein Projekt, das abgeschlossen wird, sondern eine Haltung, die sich weiter fortsetzt. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 3: DB Systel mit „Die Entwicklung einer agilen Netzwerkorganisation“

Innovationskraft und Anpassung bestimmen die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen – das hat auch die IT-Tochter der Deutschen Bahn, die DB Systel, früh erkannt und ihre Prozesse und Strukturen einer radikalen Transformation unterzogen. Aus dem mehrjährigen Prozess ist aus einem klassischen IT-Dienstleister eine agile Netzwerkorganisation mit 550 Teams entstanden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister mit „Reduzierung von Verpackungsmüll, transparente und gerechte Verteilung der Recycling- und Entsorgungskosten – volldigital durch LUCID“

„Vertrauen schaffen durch Offenheit“ lautet das Motto bei der Stiftung Zentrale Verpackungsregister (ZSVR). Mit der Entwicklung der digitalen Plattform namens LUCID und einer eigenen IT ist die Stiftung zu einer digitalen Behörde transformiert, die mit digitalem Mindset und agilen Methoden die Einhaltung und Umsetzung des im Januar 2019 in Kraft getretenen Verpackungsgesetzes überwacht und prüft. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Wacker Chemie mit „Taking Chances Together: Die WACKER Digi-tal Silicon Valley Challenge (SVC)“

Mit „Taking Chances Together: Die WACKER Digital Silicon Valley Challenge“ ist es dem bayerischen Chemiekonzern WACKER gelungen, sich nicht nur technisch neu zu strukturieren, sondern vor allem ein digitales Mindset zu etablieren. Die unternehmensweite Challenge hat Innovationsgeist geweckt und einen modernen Konzern geschaffen, der mit einer digitalen Vision dem Wandel begegnet. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Kategorie STRATEGY

Platz 1: Boehringer Ingelheim mit „Transforming a billion dollar IT“

Das weltweit tätige und forschende Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat sich zum Ziel gesetzt, weltweit führend im Bereich der technologischen Innovationen im Gesundheitsbereich zu werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, setzt das Unternehmen in sämtlichen Geschäftsbereichen, von Forschung bis Finanz, auf digitale Lösungen sowie Technologien und nähert sich seinem Ziel durch Innovationsfähigkeit Stück für Stück an. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 2: HARTMANN GROUP mit „Die Transformation der HARTMANN-OneIT: Streben nach Innovation für eine IT als Wegbereiter für digitale Geschäftsmodelle“

„Going further for health“ – so lautet das Motto der HARTMANN GROUP. Dafür befindet sich der Hersteller für Medizin- und Pflegeprodukte seit 2017 auf Transformationsreise. Um Digital Solution Leader zu werden, wurde die eigene IT zum Mittelpunkt der Transformation. Eine Gesundheitsplattform, der Aufbau von Know-how im Digital Leadership sowie die Entwicklung von produktorientierten High-Performance Teams unterstützen die Transformation vom Produkthersteller zum Lösungsanbieter. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 3: OTTO mit „Auf dem Weg zum digitalen Echtzeitunternehmen powe-red by OTTO BI“

Der Onlinehändler OTTO steht vor dem wohl größten Umbruch seiner Unternehmensgeschichte: Aus OTTO, dem Onlinehändler, soll zukünftig die Plattform OTTO entstehen. Dafür hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren viel investiert und arbeitet derzeit an seiner Plattform, die mittels State-of-the-Art-Technologien, wie der Real Time Verarbeitung, zukünftig sowohl noch besser die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden als auch der Partner bedienen soll. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: BMW Group mit „Back2Code – Etablierung eines Software Engineering Befähigungsprogrammes zum internen Kompetenzumbau und zur Steigerung der Eigenleistungstiefe im Rahmen des digitalen Wandels“

Das IT-Know-how langfristig stärken und ausbauen“ – das ist das Ziel des „Back2Code“-Programms der BMW Group. Durch einen internen Kompetenzumbau wurde der „Back2Code Campus“ ins Leben gerufen – der Clou: In nur drei Monaten Vollzeittraining entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue produktive Software-Lösungen. Damit werden nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung fit gemacht, sondern die Eigenleistungstiefe im Rahmen des digitalen Wandels im Unternehmen gestärkt. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Rose Bikes mit „Mut oder Tschüss – die radikale Transformation von Rose Bikes“

Wie eine radikale Transformation innerhalb kürzester Zeit gelingen kann, zeigt uns Rose Bikes: Das Unternehmen ist zu einem Online-First-Omnichannel-Unternehmen mit 80 Prozent Online-Anteil binnen eines Jahres transformiert. Mit der ausgerufenen „Mission Zukunft“ sind 20 strategische Wachstumsprogramme gestartet. Das Ziel: Nicht nur Bikes verkaufen, sondern Lösungen entlang der gesamten Customer Journey anbieten. Fazit: 20 Prozent Gesamtwachstum trotz Corona-Krise und eine Steigerung von 100 Prozent bei Onlineumsätzen zum Vorjahr – ein voller Erfolg. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Kategorie PROJECT

Platz 1: Infineon mit „Die digitale Transformation eines konventionellen Technologielabors – powered by IT“

„IT shapes the digital world for Infineon’s success“ – lautet die Vision des Halbleiterherstellers. Dazu passt auch die innovative Suchmaschine „iFame“. Aus einer konventionellen, physischen Fehleranalyse ist ein virtuelles Tool mit Bild- und Textsuche entwickelt worden, dass die Infineon-Ingenieuren weltweit und zeitlich flexibel unterstützt. Mit dem Einsatz neuster Technologien werden Abweichungen exakt analysiert, die zugrunde liegenden Ursachen erkannt und durch Verbesserungen langfristig behoben. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 2: Ergo mit „Be a Voice, not an Echo: Wie ERGO die Transformation von einem Versicherungsunternehmen zu einem Tech-Anbieter gelingt“

„Alexa, starte ERGO Versicherung…“ – Die ERGO hat frühzeitig den Trend rund um intelligente Sprachassistenten erkannt und als erstes Versicherungsunternehmen einen Abschluss über diese Technologie ermöglicht. Mit „Be a Voice, not an Echo“ entwickelt sich ERGO von seinem klassischen Image hin zum innovativen Tech-Anbieter. Damit die Transformation gelingt, werden aktuell sämtliche Prozesse digitalisiert und eine multi-channel Conversational AI Plattform für Sprachassistenzlösungen entwickelt. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 3: CATCH.direct mit „Dating-Plattform für Maschinen“

Eine Dating-Plattform für Maschinen, die ganz neue Prozesse, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle für den Supply Chain Service erschließt: Catch.direct, eine Kooperation von AIT, Ebner Industrieöfen und X-Net macht’s möglich. Die Software-Lösung bietet die Buchung freier Produktkapazitäten in verschiedenen Werken mittels neuester Blockchain Technologien weltweit an. Aus dem klassischen Maschinenbauunternehmen ist ein Digitalisierungs-Champion der produzierenden Industrie geworden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Carl Stahl Hebetechnik mit „Digitale Integrated Supply Chain Ser-vices Plattform“

Digital statt analog – Das hat sich auch das im Jahr 1880 gegründete Unternehmen Carl Stahl gedacht und seinen Prüfservice radikal digitalisiert: Entstanden ist dabei die auf den Kunden ausgerichtete „Integrated Supply Chain Service Plattform“. Zukünftig sollen neben dem Service-Bereich weitere externe sowie interne Wertschöpfungsprozesse digital transformiert werden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Fraport mit „Digitaler Fingerabdruck eines Koffers ermöglicht besseren Kundenservice“

Als führendes Unternehmen im Airport-Business möchte Fraport das Reiseerlebnis neugestalten – über die Gepäckabfertigung, Herzstück jedes Flughafens. Mittels KI-Technologie und einer Hochschulkooperation wurde eine Lösung erarbeitet, die Gepäckstücke durch das äußere Erscheinungsbild zuverlässig erkennen kann. Damit hat Fraport den Grundstein für die Transformation des gesamten Gepäckabfertigungsprozess gelegt. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Kategorie SOCIETY

Platz 1: Bundesagentur für Arbeit (BA) mit „Homeoffice, Hubertus Heil, Hack-athon – Die Express-Digitalisierung der Bundesagentur für Arbeit für Bürger und Arbeitgeber in Corona-Zeiten“

Mit „Die Express-Digitalisierung der Bundesagentur für Arbeit für Bürger und Arbeitgeber in Corona-Zeiten“ befindet sich die Bundesagentur für Arbeit derzeit in einem radikalen Umbruch: Mit einer neuen IT- sowie Portalstrategie, und neuer Mitarbeiter-Kundenperspektive, die verstärkt auf agile Methoden und eine Portalnutzung setzt, möchte die Agentur für Arbeit die Corona-Krise als Chance nutzen und den Verwaltungsbereich radikal digitalisieren. Zugleich sorgt das BA-Team so dafür, dass Hunderttausende Menschen während der Corona-Krise Kurzarbeitergeld ausgezahlt bekommen. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 2: Baden-Württemberg Stiftung mit „expedition d – Digitale Technolo-gien, Anwendungen und Berufe“

Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit „expedition d – Digitale Technologien, Anwendungen und Berufe“ Schülerinnen und Schüler digitale Schlüsseltechnologien näherbringen und auf die digitale Zukunft vorbereiten. Der „Raum der Ideen“ des zweistöckigen Erlebnis-Lern-Trucks „expedition d“ hilft auf spielerische Art komplexe, digitale Anwendungen kennenzulernen und zu erleben. Lehrkräfte und Eltern als Multiplikatoren werden in die Berufswahl eingebunden, in dem sie auf der interaktiven Website Lehr- und Lernmaterial abrufen können. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Platz 3: Hacker School (i3 e.V. gemeinnütziger Verein) mit „Hacker School @home“

„Jedes Kind soll einmal programmiert haben“ – so lautet die Vision des gemeinnützigen Vereins Hacker School. Mit „Hacker School @home“ wurde die Corona-Krise genutzt und ein digitales Konzept auf die Beine gestellt, um Kinder im Homeschooling zu erreichen – ein voller Erfolg: 120 Frauen und Mädchen wurden bei der deutschlandweiten, ersten GIRLS Hacker School digital fit gemacht, über 500 junge Menschen konnten seit Mitte März 2020 insgesamt erreicht werden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: AIT Austrian Institute of Technology mit „Digitale Einbindung der Bevölkerung in das professionelle Krisenmanagement der Einsatzorganisati-onen mit Vorbildwirkung für Europa“

Die Digitalisierung im Krisen- und Katastrophenmanagement steht im Fokus des Austrian Institute of Technology. Mithilfe neuester Technologien und der digitalen Einbindung der Bevölkerung sollen Herausforderungen effizienter bewältigt werden. Dafür wurde eine Kommunikationsplattform entwickelt, die einen ganzheitlichen Informationsaustausch zwischen militärischen und zivilen IT-Systemen ermöglicht. Mittels mobiler App kann ein Lagebild in Echtzeit übermittelt und dadurch Krisen schneller bewältigt werden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Sonderpreis SOCIAL PURPOSE

Preisträger: AfB gemeinnützige GmbH mit „Social & green IT“

„Arbeit für Menschen mit Behinderung“ – dafür steht die AfB. Innerhalb von 15 Jahren ist aus einem Start-Up Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen geworden: Das auf die Aufarbeitung und Wiedervermarktung gebrauchter IT- und Mobilgeräte spezialisierte Unternehmen beschäftigt 450 Menschen mit und ohne Behinderung an 19 Standorten und in 5 Ländern. 45 Prozent davon sind schwerbehindert. In Zukunft sollen 500 weitere Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung entstehen. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Sonderpreis DIGITAL SCIENCE

Preisträger: Helmholtz-Gemeinschaft mit „Digital Earth – Integration von Data Science in die Erdsystemwissenschaften“

„Digital Earth“ – so lautet die umfassende Strategie des Helmholz-Zentrums im Forschungsbereich Erde und Umwelt. Über 90 Natur- und Datenwissenschaftler aus 8 Helmholtz-Zentren treiben gemeinsam die Digitalisierung wissenschaftlicher Arbeitsmethoden und die Schaffung neuer, effektiver und digitaler Schnittstellen zwischen „Earth Science“ und „Data Science“ voran. Als Flagship-Projekt wird derzeit an zwei „Show Cases“ gearbeitet, die mittels Data Science Antworten auf aktuelle Herausforderungen liefern möchten. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Sonderpreis CYBERSECURITY

Preisträger: LANXESS mit „How to start with Information Security? Ein Che-mie-Konzern sichert sich ab“

„Das hätte mir auch passieren können… daher ist Informationssicherheit wichtiger denn je“ – Mit dieser Video-Botschaft des CEO hat der Chemiekonzern LANXESS seine Belegschaft durch eine weltweite Phishing-Kampagne ordentlich wachgerüttelt. Denn: Neben einem innovativen IT-Sicherheitskonzept sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der wichtigste Schutz gegen Cyber-Attacken im Unternehmen. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Deutsche Lufthansa mit „Cyber Security als tragende Säule der digitalen Transformation“

Die Lufthansa Group möchte die „digitalste Airline der Welt“ werden. Dafür wurden nicht nur die Flugzeuge aufgerüstet, sondern eine konzernweite digital- und IT- Strategie entwickelt. Eine tragende Säule dieser Transformation bilden die Cyber Security Strategie und das dazugehörige Programm. Mit neuester Technologie sollen Hackerangriffen zuverlässig abgewehrt werden und die Lufthansa Group zum führenden Treiber digitaler Innovationen aufsteigen. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Runner-up: Henkel mit „#SharedResponsibility“

#SharedResponsibility lautet das Motto des weltweit tätigen Konsumgüterunternehmen Henkel. Um eine IT-Sicherheitskultur im Unternehmen zu etablieren und sich gegen Cyber-Attacken zu schützen, wurde eine Awareness-Kampagne ins Leben gerufen – mit großem Erfolg: Aus der #SharedResponsibility-Kampagne ist eine neue IT-Sicherheitsstrategie und -Kultur mit gemeinsamer Verantwortung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstanden. Mehr zur Bewerbung lesen Sie hier.

Mut und Vorbilder

Einmal mehr hat der DIGITAL LEADER AWARD dank seiner Bewerber:innen gezeigt, wie erfolgreich die digitale Transformation sein kann – und wieviel Spaß, Motivation und Herzblut aller Beteiligten in diesen fantastischen Geschichten stecken. Alle Bewerber:innen konnten als Rolemodels zeigen, wie Sie ihre digitalen Herausforderungen adressiert und gelöst haben, zugleich die involvierten Kolleg:innen im Team und dem ganzen Unternehmen sichtbar machen und die Bewerbung beim DIGITAL LEADER AWARD zur Reflexion der eigenen Arbeit nutzen.

Die Initiatoren IDG Germany und NTT Germany danken allen Bewerber:innen für die 83 Einsendungen, das Vertrauen in den Wettbewerb und die Jury sowie die Bereitschaft, die eigene Arbeit und die der involvierten Teams sichtbar zu machen. Der DIGITAL LEADER AWARD geht bedingt durch die Verschiebungen der Veranstaltung in diesem Jahr voraussichtlich Ende 2020 mit der nächsten Runde des Wettbewerbs wieder an den Start – dann mit seinem sechsten Jahrgang und sicher wieder fantastischen neuen Geschichten!